Organspende aus ganzheitlicher Sicht

Aktualisiert: Apr 29

Eine Organspende kann Leben retten. Doch tun sich Spender und Empfänger hier wirklich einen Gefallen? Ob man ein eigenes Organ jemandem spenden oder ein fremdes Organ empfangen möchte liegt in der Verantwortung jedes einzelnen. Einige ganzheitliche, ethische, und energetische Aspekte sollten jedoch ebenfalls beleuchtet werden.




Wann ist der Mensch wirklich tot?


Aus ethischer Sicht sollte man Bedenken, dass die Organe welche dem Körper entnommen werden, zu diesem Zeitpunkt lebendig sind. Der Organspender ist in diesem Sinne noch nicht tot, sondern lediglich Hirntot, der Rest des Körpers ist noch am Leben. In den meisten Fällen, befindet sich die Seele nach wie vor im Körper oder ist zumindest noch damit verbunden. Der Mensch befindet sich im Prozess des Sterbens und stirbt letztendlich während der Organentnahme auf dem Operationstisch. Das Sterben gehört zum Leben und ist einer der heiligsten und intimsten Momente, welcher mit einem massiven lebensbeendenden Eingriff gestört wird. Dieses Trauma speichert sich unter anderem auch im Energiefeld des Sterbenden ab.


Was erhält der Empfänger alles mit dem physischen Organ?


Unter dem Begriff «Zellgedächtnis» versteht man alles was in den Zellen unseres Körpers energetisch abgespeichert ist: Unser Charakter, Verhaltensmuster, Glaubenssätze, Vorlieben und Abneigungen sowie das gesamte angesammelte Karma eines Menschen. Dies Umfasst nicht nur persönliche Erlebnisse und Erfahrungen aus diesem und vergangenen Leben, sondern auch solche die von unseren Vorfahren übernommen wurden und noch nicht vollständig und bewusst transformiert wurden. All diese Informationen sind in unserem Zellgedächtnis gespeichert und sind in allen Organen enthalten. Ein Organempfänger erhält also mit neben dem physischen Organ ebenfalls diese energetischen Informationen. So kann man immer wieder beobachten, wie jemand nach einer Organspende andere Vorlieben oder neue Charakterzüge hat.


Was sind weitere Folgen für den Organspender?


Der Ätherkörper ist feinstofflich direkt mit dem physischen Körper verbunden. Das heisst, was auf körperlicher Ebene geschieht, geschieht ebenso auf der ätherischen Ebene. Eine Organentnahme hinterlässt also nicht nur im physischen Körper eine Lücke, sondern auch im ätherischen Körper. Die abgespeicherte Information wie z.B. «kein Herz vorhanden» kann sich auf die nächste Inkarnation auswirken. Einen möglichen Grund, warum es vorkommt, dass manchmal Menschen ohne ein bestimmtes Organ zur Welt kommen.


Im Weiteren inkarnieren wir in bestimmte Lebensumstände um hier auf der Erde Erfahrungen zu sammeln bevor wir anschliessend weiterreisen, auf dem Weg zurück zum göttlichen licht reisen. Sind im besten Falle unsere Aufgaben erfüllt, sind wir frei für unsere nächsten Schritte. Wenn wir sterben löst sich unser Bewusstsein von der physischen Ebene um weiterzureisen. Leb jedoch noch ein Teil von uns in einem anderen Körper weiter, so kann sich der Organspender nicht vollständig verabschieden und loslösen. Er wird somit noch eine Zeit erdgebunden bleiben bis der Organempfänger ebenfalls stirbt und dieser energetische Verhaftung aufgelöst werden kann.


Dies sind einige Aspekte, die im Normalfall ausser Acht gelassen werden, jedoch gravierende Auswirkungen auf das «Leben» vom Empfänger aber auch dem Spender haben.





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